Fearless Vampire Killers: Die „Doctor Who“-Kolumne

NUN ZUR STORY:

Die Eröffnungsszene zeigt die Junkers durch die Wüste reitend und einen zerzausten, strubbeligen Leonith jagend (ungefähr wie in Max Rockatansky am Anfang von „Fury Road“), als dieser vor lauter Erschöpfung zusammenbricht. Sie sind gerade im Begriff, ihn zu Brei zu verarbeiten (einfach nur aus Spaß, schließlich sind sie bösartige Arschlöcher), als die TARDIS erscheint. Noch nie in ihrem Leben haben sie etwas Derartiges gesehen und so ergreifen sie panisch die Flucht und lassen den kollabierten Leonith zurück.

Der Doktor und Alessa bringen ihn in die TARDIS und pflegen ihn gesund. Als er zu sich kommt, spielt er verschlossen und vorsichtig auf den Zustand dieser Welt an, als er noch versuchte, etwas Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Er erklärt den beiden, daß nun Azra das Regiment führt , seine Fähigkeiten benutzt, um seinesgleichen zu kontrollieren – inklusive seines Bruders Forlan. Alles, um sich auch die anderen Menschen der Stadt zu unterwerfen.

fearLeonith führt den Doktor und Alessa in die Stadt, in der – ein weltliches Pendant wäre ein Saloon aus dem Wilden Westen – wo der Zuschauer auf Azra, Forlane und den Rest der Gang trifft. Es kommt zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Azra und dem Doktor in der Bar, die damit endet, daß Azra den Doktor berührt und somit das Bewußtsein des Doktors absorbiert. Drei maskierte Junker (Moricci, Veylu und Wilx) befreien den Doktor, bevor langfristigerer Schaden entstehen kann – doch er ist geschwächt und er kann n nicht verhindern, daß Alessa von Forlan gefangen genommen wird.

Als der Doktor aufschreckt, befinden er und Leonith sich im Versteck der drei boshaften Junker, die sich gerettet haben. Sie erklären, daß Azra es auf Menschen mit bestimmten Fähigkeiten und Gaben abgesehen hat – schlafend oder auch nicht – um diese zum Teil seines kollektiven Bewußtseins zu machen. Sie glauben, ihr Freunde zu überwältigen würde niemals ausreichen, um die Verbindung zu Azra zu Azra zu schwächen oder ihn gar derart zu schwächen, um ihn zu besiegen.

Hier wird einen Gang hoch geschalten und die Szene gewechselt (Sam Raimi als Gast Director wäre klasse!!).

In der Zwischenzeit, Azra verschmilzt mit Alessa, und wir bekommen heraus, daß diese dieselben Fähigkeiten hat und ebenso riesige Macht (was aber in dieser Folge noch nicht wirklich für den Zuschauer so deutlich wird, sondern im Laufe der weiteren Serie).
Die Gruppe beginnt, Azra´s HQ zu infiltrieren – eine riesige Gefolgschaft, mit Türmern und einer Mauer aus Metal-Resten – doch sie werden von einer Armee an Junker-Banden dingfest gemacht und abgehalten, die Azra zuvor zwang, ihm zu helfen und für ihn zu arbeiten.

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