Es wird besser – ähm – nicht besser

Ja, die Moral und Mensch, das paßt nicht so ganz. Und als würden wir das alle nicht schon längst wissen und uns dennoch einen Dreck drum scheren, sind wir immer entrüstet, wenn wir mal wieder mit der Nase auf neue Unverfrorenheiten stoßen.

Nun, in manchen Fällen sind wir dann wirklich baff, in anderen tut geistesblitzman eben nur so. Und wer jetzt sagt ‚nein‘, ist entweder ein weltfremder Depp oder noch doppel-läufiger als eine A1 Second Century. An dieser Stelle müssen wir aber kurz umschwenken, und zwar zur Wirtschaft. Bekanntlich sind Sachen, die man macht, herstellt oder anbietet, um Geld zu verdienen, nun mal dazu da, Geld zu verdienen. Ergo: Reißt das keine Sau aus dem Stall, wird´s eingestampft. Sofern man geschäftstüchtig und vernünftig ist.

Läßt sich mit etwas Geld verdienen, bekommt das der gemeine Bürger auf die eine oder andere Art also schon mit. Klar, bei Hanuta merkt man es direkt, das ist ja da. Für jeden sicht- und kaufbar. Natürlich gibt es da auch wesentlich mehr im Hintergrund, aber das soll hier m gar nicht der Punkt sein. Ich will hier nämlich schlicht einfach nur ein Beispiel hinaus und das können nur Früh-ins-Bett-Geher als wirtschaftlich nicht erträglich oder am besten gar nicht existent, einen wirtschaftlichen Rohrkrepierer etc bezeichnen. Die können nämlich wenigstens unbedarft unwissende und wilde Vermutungen anstellen.

Was wollte ich jetzt… ach so: Diese unsägliche Werbung fürs Fremdgehen! Das ist wohl mal wieder ein gnadenloses Beispiel, in zweierlei Form, für Unverfrorenheit. Nee, in dreierlei:

1.) Allein, daß dazu aufgefordert wird und man sich ja an die Hotline blabla…
2.) Die Frechheit, daß auch noch ganz unverblümt zu bewerben
3.) Die moralische Skrupellosigkeit der Sender (FREE TV!!!), das auszustrahlen und sich so die Brötchen bezahlen zu lassen.

Scheiße, doch vier.

4.) Die Werbung läuft immer noch. Also – man denke logisch: Ihr ruft da ja alle an!!

Tsss….

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