Archiv der Kategorie: Uns´re eigenen Faves – Bücher

H.G. Wells: „The War Of The Worlds“

Der Klassiker von H.G. Wells – seinerzeit in Szene gesetzt und als Hörspiel umgesetzt von Orson Welles.war of the worlds Die Geschichte, zu dieser Zeit bahnbrechend, beängstigend, unendlich düster und zugleich unfaßbar wie faszinierend dürfte einer der wichtigsten Einflüsse vieler Science Fiction-Autoren wie auch der Verschmelzung des Sci-Fi mit dem Horror-Genres sein und ist nun mal ein H.G. Wells: „The War Of The Worlds“ weiterlesen

Samuel Bjork: „Engelskalt“

Dieser Thriller stellt das Debut von Samuel Bjork dar und absolut kein schlechtes. Doch ganz kurz erst zum UMriß der Story: „Ein totes Mädchen, das engelsgleich an einem Baum hängt – um den Hals ein Schild: ‚Ich reise allein‘. Doch allein wird es nicht bleiben. Ein Spaziergänger findet im norwegischen Wald ein totes Mädchen, engelskaltaufgehängt an einem Springseil. Kommissar Holger Munch beschließt, sich der Hilfe seiner Kollegin M ia Krüger zu versichern, deren Spürsinn unschlagbar ist. Er reist auf die Insel Hitra, um sie abzuholen. Was Munch nicht weiß: Mia hat sich dorthin zurückgezogen, um sich umzubringen. Doch als sie die Bilder des toten Mädchens sieht, entdeckt sie ein Detail, das bisher übersehen wurde – und das darauf schließen läßt, daß es nicht bei dem Samuel Bjork: „Engelskalt“ weiterlesen

Andreas Brandhorst: „Ikarus“

566 Seiten voller Spannung, subtiler Intensität und einer Menge logisch nachvollziehbarer Science Fiction bekommt der Leser hier geboten. Autor Andreas Brandhorst hat sich zudem noch die Arbeit gemacht, das Ganze mit einem Glossar zu versehen, was angesichts der SciFi-Informationsfülle sicher auch keine schlechte Idee ist und an sich schon deutlich macht, daß bei diesem „Büchlein“ mit Liebe zum Detail, aber auch keinem Verzetteln zu Werke gegangen wurde. Doch ganz kurz zum Inhalt. Andreas Brandhorst: „Ikarus“ weiterlesen

Erik Axl Sund: „Schattenschrei“ (Hörspiel)

Inhalt: „Endlich zeigen sich mehr und mehr Erfolge in den schattenschreiErmittlungen Jeanette Kihlbergs. Aber es wäre zu früh und zu einfach, davon zu reden, daß die Verbrechen aufgeklärt wären. Sofia Zetterlund macht derweil zwar Fortschritte in der Therapie mit Victoria Bergmann, aber dafür gestaltet sich ihre Zusammenarbeit mit der Kommissarin immer schwieriger, Und das führt die Psychologin geradewegs in die Hölle. Doch Was wirklich geschehen ist, ist schlimmer, als sie es sich vorstellen kann…“ Erik Axl Sund: „Schattenschrei“ (Hörspiel) weiterlesen

James Joyce: „Finn´s Hotel“

Inhalt: „Finn´s Hotel: ein Ort, an dem Menschen kommen und gehen. Mythen, Erzählungen und Kuriositäten aus der irischen Geschichte, von der Ankunft St. Patricks vor hunderten von Jahren bis in Joyce´ Zeit. Geschichten von Trinkereien, Religion und leidenschaftlicher finnKeuschheit, brillant und beredet geschrieben und geprägt von Joyce´ unkonventionellem Blick und Humor. Die kleinen Fabel und Epen komponierte Joyce 1923, ein halbes Jahr nach seinem Hauptwerk Ulysses und bevor er sich an die Arbeit zu Finnegan´s Wake machte. Kleine Geschichten, James Joyce: „Finn´s Hotel“ weiterlesen

James Patterson: „Der letzte Verdacht“

Inhalt: „Blutüberströmt findet Private- Gründer Jack Morgen seine verdachtEx-Geliebte – und alle Beweise sprechen gegen ihn… Als Jack Morgen, Besitzer der weltweit renommierten Ermittlungsagentur Private in sein Haus in L.A. kommt, macht er eine grauenvolle Entdeckung: In seinem Schlafzimmer liegt seine ehemalige Kollegin und Geliebte Colleen, leblos und blutüberströmt. Ein Mord, der ganz klar Jack angehängt werden soll – und das anscheinend mit Erfolg, die Beweislage scheint eindeutig, Jack ist schnell klar, daß es nur einen Menschen geben kann, der ihm nahe genug ist, das Szenario so perfekt einzufädeln, und der tief genug haßt, um deswegen einen Mord zu begehen…“ James Patterson: „Der letzte Verdacht“ weiterlesen

Philipp Meyer; „Der erste Sohn“

Inhalt: „Eli McCullough ist der erste Sohn der neuen Republik Texas, die am 2. März 1836 gegründet wird. Seine Eltern gehören zu jenen Siedlern, die sich in Indianerland vorwagen, ein Paradise, das alles verheißt – nur keine Sicherheit. Bei einem Comanchenüberfall wird

Der erste Sohn von Philipp Meyer

die Familie ausgelöscht. Eli wird verschleppt und wächst bei den Indianern auf. Als diese dem Druck der Weißen nicht mehr standhalten können, kehrt er zurück in eine ihm fremde Welt. Mit Härte gegen sich und andere, mit Cleverness, Skrupellosigkeit und Wagemut begründet er eine Dynastie, die durch Viehzucht und Öl zu immensem Reichtum kommt. Doch Eli´s Nachkommen drohen an seinem Vermächtnis zu zerbrechen.“

Autor Philipp Meyer hat sich nach seinem Roman „Rost“ einem Teil der Gründungsgeschichte der heutigen Vereinigten Staaten zugewandt und mit „Der erste Sohn“ ein wahrhaft meisterliches Werk abgeliefert. Philipp Meyer; „Der erste Sohn“ weiterlesen

Pierce Brown: „Red Rising“

Inhalt: „Darrow´s Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe red risinggetötet und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihre sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen.“

Hm, also das Grund-Konzept ist nicht unbedingt ein Ausbund an neuen Ideen. Man nehme heroische Themen, die ewige Stories der Unterdrückten und Unterdrücker, die menschliche Falschheit und den beherzten Willen, sich zu rächen und alles ins richtige Licht zu rücken. Gut, das soll dem Buch Pierce Brown: „Red Rising“ weiterlesen

Caryl Férey: „Jähzorn“

„Rubén Calderón, ein Privatdetektiv in Buenos Aires, ist spezialisiert auf die Arbeit an den Fällen der ‚Verschwundenen‘, also derjenigen Menschen, die während der argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 durch die Hand des Regimes verschwanden. Sein jaehzornVater, der berühmte aufständische Dichter Caldéron, seine kleine Schwester, sowie er selbst waren 1976 entführt und gefoltert worden. Während Rubén zu den Wenigen gehört, die aus dieser Gefangenschaft freikamen, wurden sein Vater und seine Schwester brutal ermordet. Dreißig Jahre später widmet er sich der Verfolgung der damaligen Täter uns sucht nach anderen Caryl Férey: „Jähzorn“ weiterlesen

Mark Billingham: „Der Manipulator“

manipulator„Niemand weiß, wie viele Menschen er umgebracht hat; niemand weiß, wo die Knochen seiner Opfer vergraben sind. Jetzt sitzt der Serienkiller Stuart Nicklin in einem Hochsicherheitsgefängnis. Bis er der Polizei einen Deal anbietet: Er führt sie an die Stätte seiner Untaten – unter einer Bedingung: Detective Tom Thorne muß das Unternehmen leiten. Thorne weiß, daß Nicklin ein Meister der psychologischen Manipulation ist. Auf einer einsamen walisischen Insel beginnt der Killer ein perfides Netz zu spinnen, dem keiner entkommen kann…“

Der Klappentext des Buches liest sich auf alle Fälle schon mal interessant, auch wenn man durchaus dadurch auch mit überzogenen Erwartungshaltungen herangehen könnte: Mark Billingham: „Der Manipulator“ weiterlesen