Ungewöhnlicher Thriller – Agnes Ravatn: „Das Vogeltribunal“

Inhalt: „Ein einsames Haus am Fjord – und zwei Menschen, die sich zu nahe kommen – ‚Suche Hilfe für den Sommer.‘ Als die ehemalige Dozentin Allis auf diese Zeitungsannonce antwortet, geht sie davon aus, einem alten Mann in Haushalt und Garten zur Hand zu gehen – und trifft in dem abgeschiedenen Haus am Fjord auf den Ungewöhnlicher Thriller – Agnes Ravatn: „Das Vogeltribunal“ weiterlesen

Genial für Freaks „Halb-Abgespactem“: „Assassin´s Creed“ von Oliver Bowden

Panini präsentiert zeitlich passend zum Erscheinen eines neuen Spiel von “Assassin´s Creed“ den Roman zum Spiel und Oliver Bowden hat sich bei diesem Buch daran gemacht, den Leser nicht im Dunklen tappen zu lassen., So entwickelt sich die Story zwar weiter, Genial für Freaks „Halb-Abgespactem“: „Assassin´s Creed“ von Oliver Bowden weiterlesen

James Joyce: „Finn´s Hotel“

Inhalt: „Finn´s Hotel: ein Ort, an dem Menschen kommen und gehen. Mythen, Erzählungen und Kuriositäten aus der irischen Geschichte, von der Ankunft St. Patricks vor hunderten von Jahren bis in Joyce´ Zeit. Geschichten von Trinkereien, Religion und leidenschaftlicher finnKeuschheit, brillant und beredet geschrieben und geprägt von Joyce´ unkonventionellem Blick und Humor. Die kleinen Fabel und Epen komponierte Joyce 1923, ein halbes Jahr nach seinem Hauptwerk Ulysses und bevor er sich an die Arbeit zu Finnegan´s Wake machte. Kleine Geschichten, James Joyce: „Finn´s Hotel“ weiterlesen

James Patterson: „Der letzte Verdacht“

Inhalt: „Blutüberströmt findet Private- Gründer Jack Morgen seine verdachtEx-Geliebte – und alle Beweise sprechen gegen ihn… Als Jack Morgen, Besitzer der weltweit renommierten Ermittlungsagentur Private in sein Haus in L.A. kommt, macht er eine grauenvolle Entdeckung: In seinem Schlafzimmer liegt seine ehemalige Kollegin und Geliebte Colleen, leblos und blutüberströmt. Ein Mord, der ganz klar Jack angehängt werden soll – und das anscheinend mit Erfolg, die Beweislage scheint eindeutig, Jack ist schnell klar, daß es nur einen Menschen geben kann, der ihm nahe genug ist, das Szenario so perfekt einzufädeln, und der tief genug haßt, um deswegen einen Mord zu begehen…“ James Patterson: „Der letzte Verdacht“ weiterlesen

Philipp Meyer; „Der erste Sohn“

Inhalt: „Eli McCullough ist der erste Sohn der neuen Republik Texas, die am 2. März 1836 gegründet wird. Seine Eltern gehören zu jenen Siedlern, die sich in Indianerland vorwagen, ein Paradise, das alles verheißt – nur keine Sicherheit. Bei einem Comanchenüberfall wird

Der erste Sohn von Philipp Meyer

die Familie ausgelöscht. Eli wird verschleppt und wächst bei den Indianern auf. Als diese dem Druck der Weißen nicht mehr standhalten können, kehrt er zurück in eine ihm fremde Welt. Mit Härte gegen sich und andere, mit Cleverness, Skrupellosigkeit und Wagemut begründet er eine Dynastie, die durch Viehzucht und Öl zu immensem Reichtum kommt. Doch Eli´s Nachkommen drohen an seinem Vermächtnis zu zerbrechen.“

Autor Philipp Meyer hat sich nach seinem Roman „Rost“ einem Teil der Gründungsgeschichte der heutigen Vereinigten Staaten zugewandt und mit „Der erste Sohn“ ein wahrhaft meisterliches Werk abgeliefert. Philipp Meyer; „Der erste Sohn“ weiterlesen

Pierce Brown: „Red Rising“

Inhalt: „Darrow´s Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe red risinggetötet und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihre sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen.“

Hm, also das Grund-Konzept ist nicht unbedingt ein Ausbund an neuen Ideen. Man nehme heroische Themen, die ewige Stories der Unterdrückten und Unterdrücker, die menschliche Falschheit und den beherzten Willen, sich zu rächen und alles ins richtige Licht zu rücken. Gut, das soll dem Buch Pierce Brown: „Red Rising“ weiterlesen

Caryl Férey: „Jähzorn“

„Rubén Calderón, ein Privatdetektiv in Buenos Aires, ist spezialisiert auf die Arbeit an den Fällen der ‚Verschwundenen‘, also derjenigen Menschen, die während der argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 durch die Hand des Regimes verschwanden. Sein jaehzornVater, der berühmte aufständische Dichter Caldéron, seine kleine Schwester, sowie er selbst waren 1976 entführt und gefoltert worden. Während Rubén zu den Wenigen gehört, die aus dieser Gefangenschaft freikamen, wurden sein Vater und seine Schwester brutal ermordet. Dreißig Jahre später widmet er sich der Verfolgung der damaligen Täter uns sucht nach anderen Caryl Férey: „Jähzorn“ weiterlesen

Mark Billingham: „Der Manipulator“

manipulator„Niemand weiß, wie viele Menschen er umgebracht hat; niemand weiß, wo die Knochen seiner Opfer vergraben sind. Jetzt sitzt der Serienkiller Stuart Nicklin in einem Hochsicherheitsgefängnis. Bis er der Polizei einen Deal anbietet: Er führt sie an die Stätte seiner Untaten – unter einer Bedingung: Detective Tom Thorne muß das Unternehmen leiten. Thorne weiß, daß Nicklin ein Meister der psychologischen Manipulation ist. Auf einer einsamen walisischen Insel beginnt der Killer ein perfides Netz zu spinnen, dem keiner entkommen kann…“

Der Klappentext des Buches liest sich auf alle Fälle schon mal interessant, auch wenn man durchaus dadurch auch mit überzogenen Erwartungshaltungen herangehen könnte: Mark Billingham: „Der Manipulator“ weiterlesen

Gina Damico: „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“

hellholeDie Thematik scheint der gebürtigen New Yorker Autorin zu liegen. Doch von Anfang an. „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ wartet schon mal mit einem liebevollen, augenzwinkernden Cover auf, bei dessen Anblick man sich ein Grinsen nicht verkneifen kann. Und was das Bild verspricht, hält auch die Geschichte. Die Grund-Zutaten für die Geschichte kennt man hinlänglich: Da gibt es den typischen Nerd, wie man ihn aus dem Buche kennt: Unscheinbar, introvertiert, nie wirklich Kohle in der Tasche und den Kopf voller Spiele. Max, so der Name des Protagonisten, wohnt zudem mit seinen kranken Mum zusammen und ist nicht gerade begeistert von seinem Job.

Was passiert, wenn sich ein solcher Nerd ins Freie begibt? Nun ja, wahrscheinlich wäre er besser erstmal bei seinen Games geblieben als auf einem Hügel ein Loch zu buddeln. So kommt Max nämlich zu etwas – anderer – Gesellschaft: Einer der 666 Teufel, denn so viele gibt es hier, hat es sich auf seinem Sofa bequem gemacht und denkt gar nicht dran, Chips und Spielekonsole aus der Hand zu legen. Gina Damico: „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ weiterlesen