Die Werke von H.P. Lovecraft

love 4In den nächsten Tagen werden wir Euch mal einen Überblick zum Schaffen und Lebens dieses Autors auf diesen Seiten geben. Viele verbinden Lovecraft auschließlich mit dem Verfassen von Horrogeschichten… daß dem nicht ganz so ist, davon könnt Ihr Euch in der Zwischenzeit mit einer Auflistugn seiner Werke überzeugen. Viel Spaß beim Stöbern 😉

Prosa:

Arthur Jermyn (Facts Concerning the Late Arthur Jermyn and His Family)
Berge des Wahnsinns (At the Mountains of Madness)
Celephaïs (Celephais)
Cthulhus Ruf (The Call of Cthulhu)
Dagon (Dagon) Die Werke von H.P. Lovecraft weiterlesen

Meinhard – Am Kommerz vorbeihören

Mit dem Review zu “Alchemusic II – Coagula” haben wir Euch ja hoffentlich mehr als deutlich zu verstehen gegeben, was da für ein Kleinod für Freunde etwas düsteren, avantgarditischen, intensiven und vor allem rockigen Sounds zu haben ist. Und das, obwohl sich hinter Meinhard in diesem Sinne keine richtige Band verbirgt und Macher Jeremias Meinhard, eben nun mal, von Studio-Musikern abgesehen, alles im Alleingang gewuchtet hat. Herausgekommen sind nun halt einfach mal klasse Songs und da steh ich mit meiner Meinung nicht alleine da. „In erster Linie soll meine Musik natürlich die Hörer erreichen und ich hoffe auch, daß dies so gut und viel wie möglich gelingt. Über gute Reaktionen seitens der Kritiker usw freut man sich natürlich trotzdem. Wenn man sich mal abseits des Kommerz bewegt, auf sein Herz hört und sich auch nicht auf Netz und doppelten Boden in Sachen Kategorisierungen verläßt, ist es natürlich die größte Wertschätzung und ein sehr geschätzter Lohn für die ganze Mühe.“ Meinhard – Am Kommerz vorbeihören weiterlesen

Circle II Circle – Zak Stevens über das Savaversum und:

Ich gestehe – ich hab meiner Mum immer die Schallplatten gemobbst

Ein bißchen Knacks da, ein bißchen Knacks dort – und schon steht die Weiterleitung über den großen Teich und ich habe einen gut gelaunten Zak Stevens am Telefon, Die gute Stimmung ist kein Wunder, ist der neue Silberling von Circle II Circle absolut genialst gelungen und entsprechend fallen auch die Reaktionen aus. Viele ciicsprechen vom besten Scheibchen der Band bisher und dürften damit auch nicht übertreiben. Wobei Circle II Circle immer ein Garant sind.

„Wir sind absolut zufrieden, wie es läuft und natürlich auch mit dem, was wir geleistet haben. Wir waren auch lang an den Arbeiten zu diesem Output. Wir wollten eine Menge toller Riffs, das Album sollte rocken und wirklich Stimmungen schaffen, Die Songs zusammen zu stellen war ein Basteln und hat lange gedauert. Man hört sich dieses Segment, jenes, zu den Vocals paßt dann das nicht oder man schraubt hi und da noch ein wenig. Ein Song sagt mir, was zu tun ist und das geschieht eben nicht immer sofort. Bei uns, und vor allem ist das meine Herangehensweise, soll die Musik den Ton angeben und wir folgen ihr. Sie sagt uns schon, was gut ist“, sagt´s und schmunzelt. Circle II Circle – Zak Stevens über das Savaversum und: weiterlesen

Umgestellt und hingebaut – Edutainment

Guten Tach, liebe Leut,

wie Ihr sehen könnt, haben wir etwas daran gebastelt, das Ganze langsam aber sicher mal übersichtlicher zu gestalten. (Fast) nix passiert über Nacht und Zeit liegt auch nicht einafch immer an der Ecke rum 🙂

entertainment 2Wir hoffen, daß die kleinen Schliffe Gefallen finden. Die Beiträge werden natürlich auch weiterhin quer durch die Themenbereiche gehen, doch in einem anderen Tempo und manche Artikel werden wir mit Sicherheit auch re-bloggen. So lange gibt es uns ja noch nicht und um manche Berichte wäre es schon schade. Eine komplette Übersicht findet sich allerdings jederzeit unter dem obenstehenden Inhaltsverzeichnis. Beiträge, die in verschiedene Kategorien passen, können also auch eventuell in zwei Kategorien eingeordnet sein. Umgestellt und hingebaut – Edutainment weiterlesen

Operation: Mindcrime – Was manche nicht zu schätzen wissen…

Mit Operation: Mindcrime hat Ex-Queensryche-Sänger Geoff Tate ein neues Faß aufgemacht – sozusagen. Natürlich namentlich an das 1988er Kultalbum angelehnt, steht nun ein komplettneues Baby von Geoff Tate am Start, bei dem ihm unter anderem auch Kelly Gray, ebenfalls ein früherer Mitstreiter Queensryche´s, zur Seite steht. Wer nun meint, man möge hier einen Konkurrenz-Kampf mit der op 1früheren Band anfangen, wird schon nach den ersten Klängen des Erstlingswerk „The Key“ wissen, daß der Hase so nun mal nicht läuft. Natürlich, allein die Stimme ist unverkennbar und selbstredend werden Erinnerungen an Tracks wie „Silent Lucidity“, „Gonna Get Close To You“ etc an manchen Stellen wach. Allerdings ist es dieses gewisse Etwas in der Stimmung, der Aufmachung der Songs, die es einem jedes Mal eiskalt den Rücken runterlaufen läßt. Operation: Mindcrime – Was manche nicht zu schätzen wissen… weiterlesen

Ohrenfeindt – Das Menschsein hört nicht an der Bühnengrenze auf

Ein Motto in der Politik: Man kann´s ja mal probieren. Es gibt so Tage, an denen ahnt man nichts Böses. Und dann gibt es so Tage, da freut man sich auf ein Interview. Und dann gibt es so Tage, an denen diese eben einfach aus dem geplanten oder angedachten Rahmen fallen und so richtig richtig interessant und vielseitig werden. So hat es sich bei diese Interview mit Ohrenfeindt-Fronter Chris Laut ergeben, daß es zu einem Interview-Nachschlag kommen wird – of1denn selbst nach einer Stunde intensiven Gesprächs waren wir irgendwie bei allen möglichen Themen nur nicht bei der aktuellen feinen Rock´n´Roll-Scheibe „Motor An!“. Das wird natürlich nachgeholt. Chris ist derweil nicht nur emsig am promoten der neuen Platte, sondern auch kräftig am T-Shirts entwerfen. „Was geht, mach ich selbst“, schnoddert´s sympathisch aus dem Hörer. Ohrenfeindt – Das Menschsein hört nicht an der Bühnengrenze auf weiterlesen

Subway To Sally: Wir sind ein Schrank! Keine Schublade!

Etwas erkältet und entsprechend leicht verwirrt meinerseits ging dieses Interview über die Bühne. Da es aufgrund wohl zahlreicher Interviews zu zeitlichen Überschneidungen gekommen war, gab es im Hause Subway To Sally auch eine kurze Plan-Änderung und so hatte ich das Vergnügen, mit Drummer und Perscussionist Simon Michael (Schmitt) zu talken. Subway To Sally sind eine Band, die sts 2immer wieder zu überraschen weiß und dennoch weiß man als Fan einfach, was man hat. So gibt´s natürlich auch dieses Jahr wieder fein auf die Augen und die Ohren, wenn sich Subway To Sally gemeinsam mit Versenghold, Fiddler´s Green und Letzte Instanz zu den Eisheiligen Nächten aufmachen. Und selbst, wenn man kein neuer Longplayer Band am Start ist – Subway To Sally sind dennoch ständig präsent.

„Wir haben jetzt mal ein Jahr weniger live gespielt, aber im Grunde machen wir eigentlich immer was“, räumt Simon ein. „Es ist einfach nicht damit getan, alle zwei Jahre mal für zwei Wochen ins Studio zu gehen, um neues Material aufzunehmen.“ Naja, wer das denken würde, grundsätzlich, hat vom Leben als Künstler schon mal keinen Plan, denn selbst, würde man nur CDs produzieren, wäre das nicht die einzige Zeit, die investiert werden müßte. Subway To Sally: Wir sind ein Schrank! Keine Schublade! weiterlesen

Stellas Mutter – ein Essay zur Novelle „Schweigeminute“ (Siegfried Lenz)

schweigeminuteAnhand der vorgegeben Fakten aus der Novelle haben wir versucht, einen Blickwinkel auf die komplexe Gefühlssituation einer Mutter zu lenken, deren Tochter als Englischlehrerin in der Nachkriegszeit mit einem Schüler liebäugelt – bedingt durch die Romantisierung des in die Staaten zurückgegangenen Vaters. Stella, so der Name der Tochter, in der Novelle stirbt jung, ihre enge Freundschaft zu dem Schüler wurde mehr als mißbilligt… Was könnte also ihre Mutter in ihr Tagebuch geschrieben haben?
Der Tagebuch-Eintrag war somit auch als Idee und Appell gedacht, Dinge, Menschen und Handlungen zu hinterfragen, noch vorzuverurteilen, ebenso das Glück anderer im Auge zu haben wie auch Dankbarkeit für Schönes zu empfinden.

Tagebuch:
„Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, worüber meine Gedanken zuerst kreisen. Meine geliebte Tochter, meine Stella, mein Stern… verglüht und doch strahlend hell in meinem Herzen. Stellas Mutter – ein Essay zur Novelle „Schweigeminute“ (Siegfried Lenz) weiterlesen

Die Prinzessin auf der Erbse – Märchen mal ausgefizzelt

Denkt man zuerst an dieses Märchen zurück, kommt einem schnell in das Bild einer verwöhnten, nie zufriedenen Prinzessin, der man es einfach nie recht machen kann, in den Sinn. Bei nochmaligen Durchlesen und Versuch des Verständnisses wird man doch einiger anderer Punkte gewahr. Gerade die Abgehobenheit, die man immer wieder im Laufe der Jahrhunderte innerhalb der Völker betrachten konnte, tritt hier zu Tage. Mal nicht sarkastisch formuliert wollen wir hier einmal das Märchen „Die Prinzessin auf der Erbse“ aufschlüsseln.

erbse
Sprichworte, wie „einen an der Erbse haben“, „den Knall nicht mehr gehört haben“ – Aussprüche wie diese, ob elegant oder salopp verwendet, finden sich immer wieder und weisen auf einen weitest gehenden Verlust zur Realität der Allgemeinheit auf. Die Prinzessin auf der Erbse – Märchen mal ausgefizzelt weiterlesen